Das kleine 68: Proteste von Medizinstudenten in Frankfurt am Main um 1968

Mit einem Beitrag des ehemaligen Frankfurter AStA-Vorsitzenden Hans-Jürgen Birkholz
von Udo Benzenhöfer 
103 Seiten
1. Auflage 2011
ISBN 978-3-86281-017-8
12,80 EUR

Auch die politisch aktiven Frankfurter Medizinstudenten hatten ihr „68“. Allerdings war es nur ein „kleines 68“, kleiner jedenfalls als das „68“ der Philosophie- und Soziologiestudenten. Die Proteste der Frankfurter Medizinstudenten begannen im Sommersemester 1968 (also etwas später als das „große 68“). Es ging vor allem um die Reform des Medizinstudiums und um die allgemeine Hochschulreform, nur gelegentlich um die Notstandsgesetzgebung. Das Sommersemester 1969 war der Höhepunkt dieses „kleinen 68“. Am 8.5.1969 wurde sogar eine Sitzung der Fakultät gesprengt, die sich der studentischen Forderung nach öffentlicher Diskussion nicht beugen wollte. Die von dem Medizinhistoriker Prof. Dr. U. Benzenhöfer auf der Grundlage bislang unerschlossener Quellen vorgelegte detaillierte Darstellung wird ergänzt durch einen Kurzbeitrag des ehemaligen Frankfurter AStA-Vorsitzenden Hans-Jürgen Birkholz, der zeigt, wie man die Medizinstudenten auf der „anderen“ Mainseite, auf der das „große 68“ stattfand, einschätzte.

Das kleine 68: Proteste von Medizinstudenten in Frankfurt am Main um 1968

 

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