Georg Elser. Ein schwäbischer Kriegsgegner

Einführung mit Grafiken von Uli Trostowitsch
von Hellmut G. Haasis
128 Seiten
1. Auflage 2012
ISBN 978-3-86281-043-7
9,80 EUR


München, 8. November 1939: Alles war sorgfältig vorbereitet. In dreißig Nächten hatte Georg Elser im Pfeiler hinter dem Rednerpult eine Bombe installiert. Doch kurz bevor sie explodierte, verließ Adolf Hitler, früher als erwartet, den Bürgerbräukeller. Zum gleichen Zeitpunkt war der Attentäter durch aberwitzige Umstände bereits verhaftet. Elser hatte bei Konstanz versucht, unbemerkt in die Schweiz zu gelangen. In seiner Jackentasche fanden die Zöllner eine Postkarte des Bürgerbräukellers, die den „illegalen Grenzgänger" später zum Verdächtigen machte. Elser wurde an die Gestapo nach München ausgeliefert und gestand dort nach schweren Folterungen. Kurz vor Kriegsende wurde der schwäbische Widerstandskämpfer am 9. April 1945 im KZ Dachau ermordet. Nach seiner ersten großen Biografie über Georg Elser, die Hellmut Haasis erstmals vor über zehn Jahren veröffentlichte, legt er jetzt eine aktualisierte Taschenbuchausgabe mit einer Reihe neuer Aspekte zu Elser und dem Münchener Attentat von 1939 vor.
Georg Elser. Ein schwäbischer Kriegsgegner

 

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