Gekrümmte Wege, doch ein Ziel.
Erinnerungen eines deutsch-israelischen Kommunisten

von Hans Lebrecht
143 Seiten
1. Auflage 2007
ISBN 978-3-932577-42-0 Pick It!
19,80 EUR

Die Lebenserinnerungen des Hans Lebrecht sind die Chronik eines deutsch-israelischen Lebens des 20. Jahrhunderts. Geboren 1915 in Ulm als Sohn einer großbürgerlichen jüdischen Fabrikantenfamilie, bekommt sein Leben mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 eine radikal neue Richtung. Der Antisemitismus im Deutschen Reich zwingt ihn 1938 zur Ausreise nach Palästina, wo er 1942 sein gewerkschaftliches Engagement beginnt und 1945 Mitglied der israelischen Kommunistischen Partei wird. Nach Gründung des Staates Israel 1948 beginnt er schließlich 1955 mit seiner journalistischen Tätigkeit, die ihn u.a. 1968 zum Auslandskorrespondenten in Moskau macht. 1997 wird er nach innerparteilichen Auseinandersetzungen aus der Kommunistischen Partei Israels ausgeschlossen. Lebrecht ist vor allem als Journalist trotz vieler Anfeindungen in Israel immer wieder für die friedliche Koexistenz von Juden und Palästinensern im Nahen Osten eingetreten. Das Buch fasst in kleinen chronologischen Episoden die vielen Lebensabschnitte des Hans Lebrecht zusammen und vermittelt somit ein in Deutschland eher unbekanntes Stück Geschichtsunterricht des 20. Jahrhunderts. Mit einem Vorworten von Hans Koschnick, Imanuel Noy-Meir und Silvester Lechner


Gekrümmte Wege, doch ein Ziel.<br />Erinnerungen eines deutsch-israelischen Kommunisten

 

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